Welche Transportkiste ist die Richtige für mich?

Welche Transportkiste ist die Richtige für mich?

Hauptsächlich gibts es drei Arten von Transportbehältern. Dazu zählen der Behälter, der Karton und die Kiste.
Die Transportkiste kann entweder aus Holz oder aus Metall bestehen. Dann unterscheidet man noch zwischen Inlandskiste und Seekiste, die beide aus Holz bestehen und Metallkisten, die natürlich aus Metall sind.
Die Inlandskiste erkennt man an den Verstärkerleisten an den Längsseiten der Kiste, den so genannten Ringleisten. Einmal sollen diese Leisten den Zusammenhalt der Bretter stärken, zum anderen ergibt sich durch die Stärke der Leisten eine Bodenfreiheit, sodass sie mit dem Hubwagen unterfahren und schneller transportiert werden kann.
Die Seekiste hat gegenüber der Inlandskiste nur die Stirnseiten verstärkt, die so genannten Rahmenkopfleisten. Bei längeren Kisten werden die Verstärkerleisten innerhalb der Kiste angebracht. Der Grund für diese unterschiedliche Bauart der Kisten liegt in der andersartigen Berechnung der Fracht. Wichtig bei der Seekiste ist auch die richtige Vernagelung. Die Nägel sollen etwas Schräg nach innen versetzt eingeschlagen werden, ohne das Versandgut durch die Nägel zu beschädigen.
Metallkisten sind zusammenlegbare Behälter aus Aluminium oder Kunsstoff, die hauptsächlich bei der Deutschen Bahn AG oder den Spediteuren ausgeliehen werden können , aber auch käuflich zu erwerben sind.
Sie bieten gegenüber anderen Versandstücken einige Vorteile.
Der Transport von wertvollen und empfindlichen Gütern ist sehr sicher, so dass der Schadensanfall sehr gering ist.
Die Rückbeförderung der leeren Transportkisten ist unentgeltlich, außerdem sind Metallkisten verschließbar, das heisst sie sind Diebstahlgesichert.

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8 Kommentare für “Welche Transportkiste ist die Richtige für mich?”

  1. Nicht die globale Erwärmung macht mir Angst, sondern die globale Verblödung!

  2. Find ich prima, daß Klixi hier eine skeptische Position einnimmt. Gar nicht so leicht, gegen all den ÖKO. Und das Zitat, das Mathias reinstellte, war die wesentliche – und gewiß nicht mehr zu toppende – Aussage von der Kabarettistin Lisa Fitz, die RTL – welch Satire! – neben Trittin in der Ökofront einreihte. So schön kann Privatfernsehen sein!

    Wer mehr wissen will zum Thema:

    Maria Ackermann: Klima

    Klimaterror – Cui bono?

  3. Wem soll man glauben? Einem populistischen TV-Sender, der mal wieder in die Schlagzeilen will oder 1.800 Wissenschaftlern?

    Bei der Reportage zum Klimaschwindel wurde offensichtlich geschwindelt!

    Siehe:
    http://de.wikipedia.org/wiki/The_Great_Global_Warming_Swindle

  4. Ja die globale Verblödung nimmt stets zu. Die Erde befindet sich seit Jahrmillionen im Klimawandel, sie wird nie so bleiben wie sie grade ist. Klimawandel ist nur dummes Gelaber von den Politikern, damit sie uns noch mehr Geld abzocken können. Die schaffen es nicht mal das alle Menschen auf der Erde genug zu Essen haben…aber wollen das Weltklima um ein paar Grad senken…das ich nicht lache.

  5. CO2 wird oft in Gewächshäuser geleitet, als Pflanzendünger. Mehr CO2 in der Athmosphäre fördert das Pflanzenwachstum. Ein wärmeres Klima läßt den fossilen Brennstoffverbrauch (Winter) sinken und damit auch den CO2-Ausstoss sinken. Das Tier- und Pflanzenreich ist in den warmen Regionen artenreich, in den kalten artenarm. In der Eiszeit sind Tierarten ausgerottet worden.

  6. alles geld machen rei SPD cdu

  7. Beispielhaft möchte ich auf eine Studie von Naomi Oreskes aufmerksam machen: In einer Metastudie wurden etwa eintausend Fachpublikation zum Thema “global climate change” analysiert. Das Ergebnis zeigte, das in drei Vierteln der Publikation die anthropogene Verursachung der Klimawandels implizit oder explizit unterstützen. Das restliche Viertel machte dazu keine Aussage – keiner bestritt den menschlichen Einfluss. Dem gegenüber eine Studie der University of California, die sich 636 Artikel aus führenden amerikanischen Tageszeitungen zwischen 1988 und 2002 vornahm. Ernüchternd: 53% stellten die Hypothesen gleichwertig gegenüber – sprich, es spräche genauso viel für einen Einfluss des Menschen wie dagegen. 35 % betonten den anthropgen verursachten Klimawandel, formulierten jedoch gleichzeitig Gegenthesen. 6% sprachen sich für den menschlichen Einfluss aus, 6% behaupteten das totale Gegenteil. Ein solcher Unterschied zwischen Wissenschaft und Journalismus ist seltsam und ich frage mich: wer will mich da desinformieren.

  8. [...] Artikel schreiben um meine eigenen Web-Seiten zu pimpen. Das bedeutet, dass sich von Salatrezepte, Klimaschwindel oder Klimaerwärmung erzähle, bei der kausale Zusammenhang überhaupt nicht [...]

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