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	<title>Lokale Zeitung &#187; Gesundheitsfonds</title>
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	<description>Politik,Wirtschaft,Sport,Digital,Gesundheit,Reisen</description>
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		<title>Gesundheitsfonds &#8211; &#196;nderungen geplant</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 10:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne von Lahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsfonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch gibt es keine offizielle Best&#228;tigung, aber das Bundesversicherungsamt will &#196;nderungen am Gesundheitsfonds vornehmen. Entsprechende Pl&#228;ne liegen in den Schubladen. Medienberichten zufolge will das Bundesversicherungsamt (BVA) schon bald &#196;nderungen am Gesundheitsfonds umsetzen. Dadurch sollen die M&#246;glichkeiten unterbunden werden, die Patientenakten und deren Befunde zu manipulieren. In der aktuellen Form des Gesundheitsfonds sind kranke Versicherte lukrativer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch gibt es keine offizielle Best&#228;tigung, aber das Bundesversicherungsamt will &#196;nderungen am Gesundheitsfonds vornehmen. Entsprechende Pl&#228;ne liegen in den Schubladen.</p>
<p>Medienberichten zufolge will das Bundesversicherungsamt (BVA) schon bald &#196;nderungen am Gesundheitsfonds umsetzen. Dadurch sollen die M&#246;glichkeiten unterbunden werden, die Patientenakten und deren Befunde zu manipulieren. In der aktuellen Form des Gesundheitsfonds sind kranke Versicherte lukrativer als gesunde Patienten.<br />
Am kommenden Donnerstag soll es neue Aussagen zu diesem Thema geben. Es sollen zuk&#252;nftig keine Verst&#246;&#223;e mehr m&#246;glich sein, auf der Grundlage der Fondsdaten. Wie dieses Problem letztendlich umgesetzt werden sollen, ist noch nicht klar.<br />
Nach der Einf&#252;hrung des Gesundheitsfonds wurden die Aussch&#252;ttungen der Krankenversicherer ge&#228;ndert. Ab dem Januar 2009 gilt: die entsprechende Kasse bekommt mehr Geld ausbezahlt, je kr&#228;nker ein Patient ist. 80 ausgew&#228;hlte Zuschl&#228;ge k&#246;nnen die Krankenkassen f&#252;r Ihre Mitglieder beantragen. Besonders chronisch Kranke oder kostenintensive Behandlungen werden besser verg&#252;tet. Der Gedanke der Regierung, den Patienten mehr Geld zur Verf&#252;gung zu stellen ist vollkommen richtig, nur werden nun zu viele Patienten in kranke Mitglieder umgewandelt, um mehr Geld aus dem gro&#223;en 167 Milliarden schweren Topf zu erhalten.</p>
<p>Das Rennen auf die kranken Mitglieder hat nun begonnen. Eine komische Welt ist das!</p>
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		<title>Gesundheitsreform : Zusatzbeitr&#228;ge f&#252;r Versicherte</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 08:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Schnuerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsfonds]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Gesundheitsfonds ist da. Ab dem heutigen Tag zahlen die Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen einen einheitlichen Beitragssatz. Die Leistungen der Krankenkassen und nicht mehr der Beitragssatz stehen nun im Vordergrund. Aus diesem Grunde geht die Bundesregierung davon aus, dass die Krankenkassen sich immer mehr zusammenschlie&#223;en werden und fusionieren. Nach der Meinung von Marion Caspers-Merk, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Gesundheitsfonds ist da. Ab dem heutigen Tag zahlen die Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen einen einheitlichen Beitragssatz. Die Leistungen der Krankenkassen und nicht mehr der Beitragssatz stehen nun im Vordergrund. Aus diesem Grunde geht die Bundesregierung davon aus, dass die Krankenkassen sich immer mehr zusammenschlie&#223;en werden und fusionieren.</p>
<p>Nach der Meinung von Marion Caspers-Merk, (parlamentarische Staatssekret&#228;rin im Gesundheitsministerium) m&#252;ssen gerade kleinere Krankenkassen &#252;ber Fusionen nachdenken. Dies meinte er in einem Zeitungsinterview mit der Berliner Zeitung. Kleinere Kassen h&#228;tten zum gro&#223;en Teil nur gesunde Mitglieder und Patienten. In Zukunft sollten dann 50 &#8211; 80 Krankenkassen ausreichen, um den Mitgliedern eine vern&#252;nftige Gesundheitsversorgung zu gew&#228;hrleisten.<br />
Durch die neue Gesundheitsreform 2009 treten nun gravierende &#196;nderungen f&#252;r private und gesetzlich Versicherte in Kraft. Gesetzlich versicherte m&#252;ssen nun einen einheitlichen Beitragssatz von 15,5 Prozent entrichten. Falls die Krankenkassen mit diesem Beitragssatz nicht auskommen, k&#246;nnen Sie einen Zusatzbeitrag einf&#252;hren. Dieser betr&#228;gt maximal 1 Prozent des jeweiligen Bruttoeinkommens. Zu Beginn des Gesundheitsfonds rechnen die Krankenkassen aber nicht damit, diesen Zusatzbeitrag wirklich zu erheben. Eine &#196;nderung ist aber nicht ausgeschlossen.</p>
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		<title>Schmidt erwartet h&#246;here Kassenbeitr&#228;ge erst 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 11:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne von Lahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Kassenbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Schmidt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ulla Schmidt (SPD und Gesundheitsministerin) erwartet im kommenden Jahr 2009 noch stabile Beitr&#228;ge f&#252;r gesetzlich Krankenversicherte. Durch die Einf&#252;hrung des Gesundheitsfonds werde der Satz nun einheitlich 15,5 Prozent betragen. Die Ministerin glaubt aber auch, dass dieses Geld langfristig nicht ausreichen wird. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt sieht indes keine Probleme bei der Finanzierung der Krankenkassen und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ulla Schmidt (SPD und Gesundheitsministerin) erwartet im kommenden Jahr 2009 noch stabile Beitr&#228;ge f&#252;r gesetzlich Krankenversicherte. Durch die Einf&#252;hrung des Gesundheitsfonds werde der Satz nun einheitlich 15,5 Prozent betragen. Die Ministerin glaubt aber auch, dass dieses Geld langfristig nicht ausreichen wird.<br />
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt sieht indes keine Probleme bei der Finanzierung der Krankenkassen und der Patientenbehandlung. Die Einnahmen werden 167 Milliarden betragen bei einem einheitlichen Kassenbeitrag von 15,5 Prozent.<br />
Ab Januar 2009 flie&#223;en die Gelder der Versicherten ausschlie&#223;lich in den Gesundheitsfonds.<br />
Herbert Reichelt, k&#252;nftige Chef des AOK-Bundesverbandes, rechnet damit, dass der jetzige Beitragssatz nicht ausreichen wird und spricht schon von einer Unterdeckung.<br />
Ulla Schmidt geht davon aus, dass unsere Wirtschaft um 2 Prozent schrumpfen wird und die Berechnungen der Krankenkassenbeitr&#228;ge darauf beruhen. Kassen die mit dem Beitrag nicht auskommen werden, k&#246;nnen einen Zusatzbeitrag von den Versicherten erheben.<br />
Weiterhin ist das zweite Konjunkturpaket des Bundes im Gespr&#228;ch, um etwa durch Steuerzusch&#252;sse dem Gesundheitsfonds finanziell zu helfen. Dadurch k&#246;nnte der Beitragssatz wieder gesenkt werden. Nur durch einen Neuverschuldung des Bundes ist das zu finanzieren. Ob wir das uns wirklich w&#252;nschen?<br />
Der Start des Gesundheitsfonds wird von der Bundesregierung bestimmt und ab dem 01.Januar 2009 gilt dann der Einheitsbeitrag von 15,5 Prozent. Dieser Beitrag wird dann zuk&#252;nftig von der Regierung j&#228;hrlich neu festgelegt.</p>
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		<title>Gesundheitsfonds GKV droht Milliarden-Loch</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 08:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Breitenstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsfonds]]></category>

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		<description><![CDATA[2009 drohen den gesetzlichen Krankenkassen milliardenschwere Defizite. Grundlage daf&#252;r sei die erschwerte Wirtschaftskrise, vermeldet der Spiegel. Nach Annahme der Bundesregierung wird von einem Anwachsen der Grundlohnsumme von 2,4 Prozent und 2,5 Prozent bei der Rentensumme ausgegangen. Zu optimistisch gelten nun diese Annahmen und gef&#228;hrden die Kalkulation. Kommende Woche soll laut &#8220;Spiegel&#8221; der Sch&#228;tzerkreis die Prognose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2009 drohen den gesetzlichen Krankenkassen milliardenschwere Defizite. Grundlage daf&#252;r sei die erschwerte Wirtschaftskrise, vermeldet der Spiegel. Nach Annahme der Bundesregierung wird von einem Anwachsen der Grundlohnsumme von 2,4 Prozent und 2,5 Prozent bei der Rentensumme ausgegangen. Zu optimistisch gelten nun diese Annahmen und gef&#228;hrden die Kalkulation.<br />
Kommende Woche soll laut &#8220;Spiegel&#8221; der Sch&#228;tzerkreis die Prognose beim Bundesversicherungsamt abgeben und mitteilen, welche Auswirkungen die Wirtschaftskrise auf den Gesundheitsfonds hat.<br />
2 Milliarden Euro Einnahmeverluste werden auf jeden Fall bef&#252;rchtet und eine steigende Arbeitslosigkeit in den weiteren Monaten.<br />
Das Bundesgesundheitsministerium geht von mehreren hundert Millionen Euro Ausf&#228;llen aus. Bundesfinanzminister Peer Steinbr&#252;ck (SPD) m&#252;sste dann das Finanzloch stopfen, so dass die Krankenh&#228;user und &#196;rzte nicht auf unbezahlten Rechnungen sitzen bleiben w&#252;rden.</p>
<p>Im folgenden Jahr sollten die Krankenkassen das Geld dann zur&#252;ckzahlen. Daher dr&#228;ngen bereits jetzt die Krankenkassen, den Mitgliedsbeitrag um 0,3 Prozentpunkte auf dann 15,8 Prozent anzuheben.<br />
Eine zeitliche Verringerung der Beitr&#228;ge plant jedoch nun die Bundesregierung, um die Konjunktur zu unterst&#252;tzen. Der Staat zahlt Zusch&#252;sse zu den Krankenkassen und den  Gesundheitsfonds, damit das System bestehen bleibt. Das Geld wird dann durch neue Schulden finanziert. Diese Absenkung soll aber nur f&#252;r Arbeitnehmer gelten. Unternehmen verbleiben bei den festgesetzten S&#228;tzen.</p>
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		<title>Glos will den Beitrag der Krankenkassen dr&#252;cken</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 13:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruediger Schwarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsfonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine deutliche Senkung des Krankenkassenbeitrages hat Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) ins Gespr&#228;ch gebracht, um die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger zu entlasten. Laut &#8220;Bild am Sonntag&#8221; schlug er eine Finanzierung durch eine Erh&#246;hung von staatlichen Zusch&#252;ssen vor, der den Gesundheitsfonds um 10 Milliarden Euro entlasten soll. Nach einem Bericht des Spiegels droht der gesetzlichen Krankenversicherung sogar ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine deutliche Senkung des Krankenkassenbeitrages hat Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) ins Gespr&#228;ch gebracht, um die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger zu entlasten.</p>
<p>Laut &#8220;Bild am Sonntag&#8221; schlug er eine Finanzierung durch eine Erh&#246;hung von staatlichen Zusch&#252;ssen vor, der den Gesundheitsfonds um 10 Milliarden Euro entlasten soll. Nach einem Bericht des Spiegels droht der gesetzlichen Krankenversicherung sogar ein gro&#223;es Defizit. Die versch&#228;rfte Wirtschaftskrise wird als Grund genannt.<br />
Der einheitliche Beitrag des Gesundheitsfonds soll ab Januar 2009 15,5 Prozent betragen. Glos meinte: Man k&#246;nne die staatlichen Zusch&#252;sse auf 14 Milliarden Euro erh&#246;hen. Arbeitgeber und Arbeitnehmer w&#252;rde davon profitieren und helfe der Konjunktur.<br />
Das Bundesgesundheitsministerium sagte bereits am Samstag, dass die Sch&#228;tzungen bereits auf ein Nullwachstum der Wirtschaft ausgerichtet sind. Der Bund tr&#228;gt das Risiko und die Kassen bekommen Ihr Geld auf jeden Fall, meinte die Sprecherin, auch wenn es zu einem Besch&#228;ftigungsr&#252;ckgang kommen sollte. Sollte es zu einem Wegfall der Einnahmen kommen, wird der Bund f&#252;r die Kosten aufkommen. Daher dr&#228;ngen die Krankenkassen den Beitrag bereits jetzt auf 15,8 Prozent zu erh&#246;hen.</p>
<p>Ei</p>
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