Michelle Obama, der Weg ins Weiße Haus
Die Frau des demokratischen Präsidentschaftskandidaten Michelle Obama bereitet gerade ihrem Mann den Weg ins Weiße Haus. Mit viel Charme und teilweise richtigen Hieben gegen die weitere demokratische Präsidentschaftskandidatin Hillary, will sie ihrem Mann in dem Wahlkampf unterstützen. Sie ist bereit für die letzten Meter bis ins Weiße Haus. Die Welle, die gerade ganz Amerika erfasst, wird durch die Ehefrau von Barack Obama sehr wirkungsvoll unterstützt. Genau vor einem Jahr hat der junge Senator seine Präsidentschaftskandidatur angekündigt. Damals hatte man ihm überhaupt keine Chancen zugesprochenen. Doch mittlerweile hat sich das Blatt gewendet. Die Karten sind neu gemischt und Amerika hat erstmals die Chance, einen farbigen Präsidenten zu wählen. Er überzeugt durch Charme, Witz und einer hohen Intelligenz. Auch im Ausland genießt er die Zustimmung und man hofft, dass es in Amerika wirklich zu guten Veränderungen kommen wird. Seine Ehefrau Michelle steht zu ihm und ist perfekt für die First Lady.
Update: nach den neusten Zwischenwahlen hat die Ex First Lady nun zurückgeschlagen. Hillary Clinton konnte durch ihre harte Wahlkampftaktik wieder neue Stimmen gewinnen und in den Bundesstaaten Texas und Ohio knapp gewinnen. Diese Resultate erzielte sie dadurch, dass sie Barack Obama direkt angriff und in einer Debatte verwickelte. Von außen erscheint das als eine sehr starke Kampagne und die Amerikaner reagieren auch darauf. Aber was soll die ganze Geschichte? Hillary Clinton kämpft um jede Stimme und will um jeden Preis an die Macht kommen. Solch ein Kampfes Wille sollte die Bürger von Amerika trotzdem ein wenig verschrecken, denn was passiert, wenn sie wirklich Präsidenten wird?
Sie kennt alle Wege und Gesetze, sie kennt die Parteien und das Weiße Haus. Sie hat viele Kontakte und weiß genau was auf sie zukommt. Doch ist das immer gewünscht? Diese kalkulierte Art und Weise scheint vorrangig von Vorteil für die Amerikaner zu sein, doch wird dadurch wirklich der Wechsel eingeleitet? Mir scheint es, das auf Teufel komm raus die Macht errungen werden muss, egal wer dabei auf der Strecke bleibt und wenn es das amerikanische Volk selbst ist. Diese Verbissenheit ist nicht unbedingt glücklich für eine First Lady oder Präsidenten der vereinigten Staaten von Amerika. Die Wähler und Wählerinnen von Amerika werden am Ende des Jahres entscheiden, welchen Weg sie wirklich gehen wollen. Michelle Obama steht für einen Wechsel in Amerika und wäre auch die erste schwarze First Lady. Dem Gesamt Erscheinungsbild von Amerika und der Außenpolitik würde das sehr gut tun, denn dann wäre Amerika nicht mehr so angreifbar, die früher. Dieser Hoffnungsschimmer bleibt solange, bis die Wähler reagiert haben und ihren neuen Präsidenten gewählt haben. Dann wird sich entscheiden, was Amerika wirklich will oder welche Wahlkampfkasse am vollsten war.
sie können nun gespannt darauf sein, welche weiteren Entwicklungen zu sehen sein werden. Es bleibt mit Sicherheit spannend, denn das letzte Rennen, um die Präsidentschaft der vereinigten Staaten von Amerika ist allein nicht zu Ende. Wir werden viele Möglichkeiten sehen, von Trends und Entwicklungen die uns bis zum Ende des Jahres begleiten werden. Noch ist nichts sicher. Das wissen auch die Kandidaten kämpfen bis zum Schluss.
Screecshot http://www.barackobama.com
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