Kompott Rezepte müssen keine Kalorien-Sünde sein
Kompott-speisen sind ein immer wieder beliebter Nachtisch. Dass was unter “Kompott” verstanden wird variiert dabei oftmals etwas von einander. In einigen Regionen des deutschsprachigen Raumes wird unter “Kompott” auch Mus, wie etwas Apfelmus verstanden. In wenigen Regionen gilt ein Kompott als generelles Synonym für eine Nachspeise, doch in der Regel ist mit einem Kompott ein Nachtisch aus eingelegten Früchten gemeint.
Diese sind normalerweise in Zucker oder Sirup eingelegt oder auch in Rotwein gegart. Es handelt es sich also mehr oder weniger um eingelegtes Obst, welches zumeist durch die Einlage sehr kalorienreich ist. Die Früchte selbst sind dabei meist nur der geringste Faktor. Kompott wird oft frisch serviert oder auch in Einmachgläsern aufbewahrt. Durch den hohen Zuckergehalt kann ein Kompott sehr lange halten. Kompotte können sowohl kalt als auch warm gegessen werden und eigenen sich zum Beispiel hervorragend für eine Beilage zum Pudding oder Milchreis.
Doch wie verhindert man, dass ein Kompott zu einer Kalorien-Sünde wird?
Im Internet findet man neben den normalen Rezepten auch spezielle Kompott Rezepte, die nicht so viel Kalorien haben. Diese sind meist mit weniger Zucker zubereitet oder einem Zuckersatzstoff. Sirups findet man in solchen Kompotten eher nicht. Dennoch können auch kalorienarme Kompotte
Man sollte jedoch nur bedenken, dass durch den geringeren Zuckergehalt auch die Haltbarkeit sinkt. Am besten verzehrt man kalorienarme Kompotte also frisch zubereitet.
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