Hiobsbotschaften aus Asien

Hiobsbotschaften aus Asien

Hiobsbotschaften prasseln mit großer Wucht auf die asiatischen Finanzmärkte ein. Die Inflation erreicht Rekordstände, die Kreditkosten steigen, die Energiepreise explodieren, das Wachstum verflacht, die Unternehmensgewinne sinken und die Börsen brechen ein. Eine Entwicklung, die nicht wirklich überrascht. Besonders bei Chinas Wirtschaft drohte bereits mehrfach eine Überhitzung. Die Wirtschaft kann nicht ewig auf einem Höhenflug sein. Die hohen Energiepreise sorgen dafür, dass die nicht auf Effizienz getrimmte Industrie eher leidet als eine moderne Volkswirtschaft. Die Aktienkurse sind seit letzten Oktober um knapp 50 Prozent eingebrochen. Dafür sorgten nicht nur die bisher genannten Gründe und der hohe Ölpreis, sondern auch die chinesische Zentralbank. Sie kündigte wegen des Inflationsproblems eine Straffung der Geldpolitik an. Durch die Erhöhung der Mindestreserven und einer anstehenden Zinserhöhung kam es zu regelrechten Panikverkäufen an den Börsen
Hiobsbotschaften aus Asien

Chinas Wachstum erhält einen Dämpfer. Diesen wird die bevorstehende Olympiade auch nicht verhindern können. Es hat aber durchaus etwas Gutes. Die Regierungen sind aufgewacht und wollen nun einen Riegel vor die Verschwendung von Grund- und Rohstoffen schieben und somit schlimmere Fehlentwicklungen vermeiden.

Benutzer, die diese Seite fanden, suchten auch nach:

  • auto

Schreib einen Kommentar!

Du kannst diese XHTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>