GKV Versicherte müssen mit Leistungskürzungen rechnen
Die gesetzlich Versicherten in Deutschland sind in Aufruhr. Wieder einmal wird das gesetzliches Gesundheitssystem geschröpft. Sie müssen sich fortan auf weitere Kürzungen einstellen. Das vertritt Herr Jörg-Dietrich Hoppe, Präsident der Bundesärztekammer und stellt den Versicherten hohe Zuzahlungen in Aussicht.
Ärztliche Behandlungen sind nicht mehr für alle Menschen bezahlbar. Der Sparzwang im Gesundheitswesen nimmt weiter zu und führt zu einer Unterversorgung der Patienten. Viele Hausärzte sind nicht mehr in der Lage, Ihre Patienten vollständig zu versorgen. Das Geld fehlt an allen Ecken und Kanten.
Hinzu kommt der staatlich auferlegte Sparzwang, den das Bundesgesundheitsministerium vorgibt. Bald kommt auch noch die Einheitskasse. Da stellt sich dann wirklich die Frage, ob wir noch über 100 gesetzliche Krankenkassen benötigen, wenn eh alle fast den gleichen Betrag verbuchen müssen. Aber das ist dann mal wieder Lobbyisten Arbeit.
Mitterweile müssen viele Kassenpatienten Ihre Untersuchungen und Kuren teils selbst zahlen oder einen großen Anteil davon eigenständig begleichen. Genau das sollte durch die letzte Gesundheitsreform ja vermieden werden.
Unsere Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) stellte nun den Ärzten eine Anhebung der Honorare um 10 Prozent in Aussicht. Viel zu wenig und zu spät, wie viele Experten meinen. Die private Krankenversicherung hingegen hat dieses Problem gänzlich überhaupt nicht, denn Sie ist nicht von staatlichen Kürzungen abhängig. Aus diesem Grunde favorisieren die Ärzte diese Vertragsform, weil Sie dann für Ihre Leistungen auch gerecht bezahlt werden.
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