Feuer in Hamburger Klinik Krankenhaus
Das Hamburger Klinikum Nord wurde nach ersten Ermittlungen der Polizei Opfer eines gelegten Brandes. Eine Patientin aus der geschlossenen Psychiatrie wurde als mutmaßliche Täterin ermittelt. Die 19 jährige Patientin wird verdächtigt, den Brand in Ihrem Zimmer mit Streichhölzern gelegt zu haben.
Der Grund für diese Brandtat war anscheinend, dass die Täterin versucht hat, sich im Stadtteil Langenhorn, aus der psychatrischen Behandlung zu entfernen und zu flüchten. Dieses teilten die dortigen Polizeibeamten mit.
Die ausgebreiteten Flammen breiteten sich auf eine weitere Station aus und wurde dadurch ergeblich beschädigt. Zum Glück wurde jedoch niemand verletzt und keiner musste wegen Brandverletzungen behandelt werden.
Auf dieser Station wurden zum Tatzeitpunkt ca. 60 Personen behandelt und betreut. Diese wurden jetzt in eine anliegene Station verlegt.
Die Polizei reagierte blitzschnell und fand die gesuchte Person beim Hamburger Hauptbahnhof. Sofort brachten die Beamten die Patientin wieder zurück in die Psychatrische Abteilung der Klinik. Von weiteren Beschädigungen oder Ausbrüchen kann nicht ausgegangen werden. Eine genaue Untersuchung wird dann den tatsächlichen Verlauf des Tathergangs feststellen.
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