Böse Handykostenfalle auf der Reise

Das kennen sicherlich viele: Man verbringt einen schönen Urlaub außerhalb der EU, kommt gut erholt zurück nach Hause und einen Monat später flattert eine saftige Handyrechnung ins Haus die es wirklich in sich hat. Ein Ärgernis welches sowohl Kunden mit Prepaidtarif sowie gerade auch Vertragsnutzer sehr häufig betrifft. Gerne kann der Urlaub auf diesem Wege locker 10 bis 20 Prozent teurer werden, wenn man sich nicht zurück gehalten mit dem mobilen Telefonieren.

Mit dem Inkrafttreten der neuen EU-Verordnungen im letzten Sommer, ist dass zumindest innerhalb der Staatengemeinschaft nicht mehr ganz so schlimm. Hier gelten gewisse Höchstgrenzen für Minutenpreise oder SMS-Kosten, die dann zwar immer noch nicht preiswert sind, aber wenigstens nicht astronomisch!

Ansonsten bleibt einem einfach nur übrig im Urlaub sehr sparsam mit dem Handy umzugehen und nur die nötigsten Telefonate zu tätigen. Wer Schwierigkeiten damit hat sein Telefonierverhalten auf der Reise richtig zu steuern, für den ist sicherlich ein Prepaidtarif interessant, denn hier vertelefoniert man in der Regel nur dass, was man zuvor auch drauf geladen hat. Somit hat man beim Prepaidtarif die volle Kostenkontrolle und muss sich später nicht über teure Rechnungen wundern!

Gerade wenn man seine Kinder oder Jugendliche auf Reisen schickt, macht es sicherlich Sinn sie mit einem Prepaidvertrag auszustatten. Sowieso gibt es hier oft die besseren Konditionen. Das Handy muss man zwar oftmals dazukaufen, doch wenn man das Ganze einmal genau gegen rechnet kommt man in sehr vielen Fällen zu dem Schluss dass man letztendlich weniger oder zumindest genauso viel bezahlt wie bei einem normalen Handyvertrag.

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