Asthma und Allergie durch Autos verursacht

Asthma und Allergie durch Autos verursacht

Der Strassenverkehr in Deutschland ist mit Feinstaub belastet und führt zu einem erhöhtem Allergierisiko und Asthma. Ein weiteres Gesundheitsrisiko kommt durch den ständig anhaltenden Krach, der durch die vielen Fahrzeuge erzeugt wird. Dadurchkönnen Herz Kreislauf Erkrankungen und Schlaganfälle sowie Herzinfakte hervorgerufen werden.
Besonders schwierig wird es mit dem Feinstaub. Dieses Gesundheitsrisiko kommt vor allem von den Abgasen der Autos im Stadtverkehr. Aus diesem Grunde wurden auch die Umweltzonen in vielen deutschen Städten eingerichtet.

Aufgrund der geringen Größe der Artikel können diese sich tief in der Lunge verankern und auch in das Blutsystem eindringen. Dadurch werden Atemwegserkrankungen aber auch Arterienverkalkung und Herzrhythmusstörungen ausgelöst.
Ein weiterer Faktor ist der Einfluss das vegetativen Nervensystem durch die winzig kleinen Artikel. Das Gleichgewicht des Nervensystems wird verschoben und es kommt zu verändertem Herzschlag. Der Herzschlag erhöht sich und der Körper reagiert auf diese Veränderung.

Die Umweltzonen in den großen deutschen Städten ist ein erster Ansatz, die Umwelt besser zu schützen. Wieviel diese nun dazu beitragen, das wird die Zukunft zeigen.

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Ein Kommentar für “Asthma und Allergie durch Autos verursacht”

  1. Merkwürdig – vor 20 Jahren war die Bevölkerung scheinbar gesünder. Dies trotz damals höheren Feinstaubwerten, bleihaltigem(!) Russ aus Autoabgasen im Vorkatalysatorzeitalter, Russ und Gestank der damaligen Dieselmotoren, Russ von Zweitaktmotoren, Russ von den früher weit verbreiteten Holz-, Koks-, Brikett-, Kohlen– und Schwerölfeu¬erungen, Russ von schlecht eingestellten Ölheizungen, mit Schwermetallen sowie Dioxinen angereicherten und früher ungenügend ausgefilterten Feinstaub der Müllverbrennungsanlagen usw.
    Damals konnten bezüglich Eigennutz völlig unverdächtige und ausgewiesene Fachleute keine unmittelbare Gesundheitsgefährdung ausmachen, wie beispiels¬weise Prof. Meinrad Schär, Sozial- und Präventivmediziner der Uni Zürich im «Brückenbauer» vom 4. Feb. 1987: «Die Summe aller Umwelteinflüsse trägt hierzulande wenig zum Krankheitsgeschehen bei.»
    Eindeutig krank macht hingegen die dauernde Feinstaubpropaganda, das heisst die «Sensibilisierung der Bevölkerung» mittels Desinformation.

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