Armutsrisko bei Aidskranken steigt weiter an

Armutsrisko bei Aidskranken steigt weiter an

Die Deutsche Aids-Stiftung hat Ihre Jahresbilanz vorgelegt. 59.000 Aidskranke und Infizierte leben zur Zeit in Deutschland. Auf finanzielle Unterstützung können Sie nur in reichen Kommunen hoffen. Die soziale Situation von Aidskranken hat sich damit dramatisch verschlechtert. Nicht nur, dass Sie mit der tödlichen Krankheit zu kämpfen haben, sondern auch mit finanziellen Hindernissen.
Die Sozialgesetzgebung hat zum Beispiel die Einmalhilfen und die Unterstützung bei Mehrbedarf wegfallen lassen. Dadurch fehlt den Betroffenen ausreichende finanzielle Unterstützung, die Sie dringend brauchen.
Meist junge Erkrankte haben wenig finanzielle Rücklagen und sind auf die Hilfe des Sozialstaates angewiesen. Kaum ein Bedürftiger kann sich selbst versorgen oder hat ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung, denn die Mediamente und die Behandlungen sind sehr kostspielig. Ausgaben für Hygiene und Vorsorgemaßnahmen sowie der richtigen Ernährung sind daher kaum noch zu realisieren.

Die Rentenansprüche der Betroffenen sind aufgrund der kurzen Beitragszeiten unzureichend vorhanden, sodass die Armutsgrenze sehr schnell erreicht wird.
Die Deutsche Aids-Stiftung unterstützt Menschen, die in Not geraten sind und sich mit dem HIV Virus angesteckt haben. Sie sind eine wichtige Anlaufstelle für die Betroffenen und eine entscheidene Institution, um den Aidskranken wirkungsvoll zu helfen.

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